let´s talk about – Eure Fragen, Meine Antworten.

Eure Fragen – Meine Antworten.

 

Hey ihr Mäuse!

 

vor einiger Zeit hab ich euch mal danach gefragt, ob euch eine Art „Q&A“ interessieren würde. Sehr viele und somit die Mehrheit war dafür und deshalb gibt´s heute mal wieder einen etwas persönlicheres Post. – Ich bin selbst ein großer Fan von solchen Beiträgen, weil man einfach die Person die da hinter dem ganzen steckt viel besser kennenlernen kann 🙂

Ich werde den Post hier deshalb einfach mischen mit euren Fragen und eigenen facts, die mir einfallen und welche die andere über mich sagen 😀

Los geht´s:

Mein Studium:

Viele von euch wollten wissen was ich genau studiere und wie das alles genau abläuft. Ich hab meinen Bachelor in sozialer Arbeit gemacht, weil das schon immer meine Richtung war und ich super gerne mit Menschen arbeite. Am Ende von meinem Studium hab ich mich aber immer mehr in die Richtung Medien und alles was so damit zusammenhängt bewegt und auch in der Themenrichtung dann meine Bachelorarbeit geschrieben. Irgendwann hab ich dann gemerkt, dass alleine das Studium soziale Arbeit nicht das ist, was ich gerne das restliche Leben machen will. Ich möchte noch viel mehr in die Richtung mit den Medien – das ist meine große Leidenschaft mittlerweile. Mich fasziniert, dass sich alles so schnell verändert (positive und negative Effekte davon mal außenvor gelassen). Und deshalb hab ich mich dann dazu entschieden noch einen Master zu machen. Gefunden hab ich dann den für mich perfekten Studiengang in „internationaler Medienkommunikation“. Der Master ist nur drei Semester und wahnsinnig abwechslungsreich. Was mir am besten gefällt ist, dass man irgendwie in alle Bereiche die es gibt zu diesem Thema reinschnuppern kann und es für alle möglichen Themen einen Kurs gibt (Design, Internetrecht, Usability, englische Unternehmenskommunikation, Schreiben für versch. Zielgruppen usw.). Ich bin zurzeit im dritten Semester und gerade dabei meine Masterarbeit zu schreiben. Ich freu mich aber trotzdem schon auf die Zeit nach dem Studium und alles was kommt!! 🙂

Die Anfänge meines Blogs:

Eine Frage kam auch bezüglich meines Blogs. Den Blog hier gibt´s jetzt schon seit April. Ich hab lange überlegt ob ich auch einen Blog machen soll und mich letztendlich dafür entschieden. Eigentlich ist Instagram auch eine tolle Platform um sich auszutauschen, wenn man aber noch mehr persönliches schreiben möchte fehlt oft der Platz. Also geht´s jetzt einfach immer hier weiter 🙂

Meine liebsten Urlaubsziele:

Ich glaube, ich bin ein absolutes Nordlicht. Ich liebe alles was im Norden ist. Hamburg, Schweden, Norwegen, GB (London). Das sind für mich Orte an denen ich definitiv ein Stück meines Herzens gelassen habe. In Schweden war ich bis jetzt zweimal. Einmal in Stockholm und einmal auf einer Rundreise durch den kompletten Süden (Kalmar, Öland, Småland, Halmstad, Kattvik usw). Auf dieser Reise hab ich meine liebe zu Schweden entdeckt. Ich habe noch nie ein so liebevolles und schönes Land gesehen wie Schweden. Immer mit dem kleinen Nervenkitzel einen Elch zu sehen (das war definitiv eines meiner Highlights 😀 – wir haben nämlich tatsächlich einen bei einem Waldspaziergang gesehen). Man kann in Schweden stundenlang auf endlosen Autobahnen fahren und man sieht einfach keinen Menschen. Norwegen ist da sehr ähnlich. Ich würde es aber als etwas weniger lieblich und eher spektakulärer bezeichnen. Die Natur in Norwegen ist unschlagbar. Nirgends gibt es solche Fjorde oder unterschiedliche Landschaften wie dort. Absolut verrückt und einfach nur wunderschön.

Haarroutine im Alltag:

So viele haben mich nach meinen Haaren gefragt und nach meiner Haarroutine. Ich muss ehrlich sagen, dass ich gar nicht so eine richtig Routine habe. Ich habe drei Haarfarben – rot, braun und blond. Im Sommer bin ich eher hell und blond und im Winter viel dunkler und rötlich mit verschiedenen Strähnchen, was aber alles Natur ist weil ich noch nie gefärbt, getönt etc habe. Meine Haare sind von Natur aus super dick und ich hab auch sehr viele Haare. Trotzdem ist es bei mir immer so, dass ich eher trockene Spitzen habe und sie am Ansatz eher schneller fettig werden. Ich benutze zurzeit immer zwei verschiedene Shampoos, die ich dann immer abwechsle. Sehr selten nehme ich auch Spülung aber ich hab gemerkt, dass das meinen Haaren nicht so gut tut – deshalb nur sehr selten. Als großen Tipp für gesunde Haare würde ich geben einfach so wenig Hitze wie möglich an die Haare zu lassen. Ich föhne nie und lasse meine Haare immer über Nacht lufttrocknen. Aber ansonsten kann ich euch gar nicht viele Tipps geben, weil ich super wenig mit meinen Haaren mache. Vielleicht ist aber genau weniger mehr ich glaube oft braucht man gar nicht viel sondern sollte lieber einiges weglassen. 🙂

Meine liebsten Orte in München:

Ganz ausführlich hab ich dazu auch schon einen Blogpost geschrieben, wo ich schon einige meiner liebsten Plätze erwähnt habe. Meine absolute Lieblingsstimmung ist aber definitiv alles in der Weihnachtszeit. Über Christkindlmärkte zu gehen oder wenns dunkel ist noch durch die Stadt zu laufen – da könnte das ganze Jahr nur Weihnachten sein für mich. Ein Ort an dem ich super gerne bin ist der Odeonsplatz, Hofgarten und am Eisbach. Das ist für mich richtig München. Wenn man durch den Englischen Garten geht vergisst man manchmal, dass man gerade mitten in der Stadt ist. Zum Frühstücken kann ich euch nur das Cotidiano empfehlen. Es gibt mehrere Standorte, mein liebstes davon ist aber definitiv das Neuste am Promenadeplatz. Solltet ihr aber mal nach München kommen, schreibt mir gerne dann kann ich euch noch mehr Tipps geben!

Was war dein größter Fehler im Leben – bis jetzt?

Bei der Frage bin ich irgendwie lange hängen geblieben. Man macht viele Fehler und ich glaube, dass Fehler total wichtig sind. Man wäre nie da wo man jetzt ist, wenn man nicht auch mal was falsch gemacht hätte und daraus (hoffentlich) gelernt hat. Ich glaube aber im Endeffekt war mein größter Fehler bis jetzt manchen Menschen zu wenig vertraut und zu wenig Zeit gegeben zu haben. Dafür wiederum anderen zu viel Zeit und zu sehr vertraut zu haben. Natürlich sind das immer Sachen, die man dann im Nachhinein besser weiß und ich würde niemals irgendwas verändern. Jeder dem ich bis jetzt begegnet bin und der eine Zeit lang Teil meines Lebens war, war wertvoll und wichtig. Ich bereue absolut gar nichts, aber ich würde mir manchmal wünschen mehr Zeit für bestimmte Situationen gehabt zu haben. Ich glaube sehr an Schicksal und daran, dass jeder Mensch dem wir begegnen auch einen „Sinn“ hat. Manchmal sieht man das nicht sofort aber jedes Puzzleteil ergibt dann immer mehr Sinn. Wichtig ist, dass man sich nie selbst verbiegen lässt und immer sich selbst treu bleibt – weil das ist kein Mensch der Welt wert sich so zu verändern das man nicht mehr glücklich mit sich selbst ist.

Deine lustigste Eigenschaft?

  • wenn ich irgendwas lustig finde, kann ich nicht mehr aufhören zu lachen. – das ist eigentlich nichts schlechtes – in manchen Situationen aber schon haha!
  • ich liebe es die Geschirrspülmaschine auszuräumen (fragt nicht… :D)
  • ich bin extemst kitzlig – ich weiß nicht ob das noch normal ist…
  • und eins noch: ich bin ein absoluter Brotmensch. – ich bräuchte nichts anderes mehr zu Essen, wenn ich nur noch Brot mein ganzes Leben hätte.

 

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Hast du immer schon in München gelebt?

Ich bin ein echtes Münchner Kindl. Meine Eltern sind nicht ursprünglich aus München, aber aus der Nähe von München und sind dann wegen der Arbeit hierher umgezogen. Ich bin dann aber schon in München geboren und liebe diese Stadt so sehr. Manchmal würde mich interessieren, ob ich es auch so schön fände, wenn ich nicht schon immer hier leben würde. Wart ihr schonmal in München? Hat´s euch gefallen?

Was war dein liebstes Fach in der Schule?

Mein liebstes Fach war immer schon Englisch und Kunst. Ich glaube Kunst bzw. bei uns hieß es noch „Werken“ war mein absolutes Highlight und ich weiß sogar noch, dass wir immer Mittwochs ab 11:20 Uhr Werken hatten. Ich glaube, vieles hängt auch vom Lehrer ab ob man das Fach gut oder schlecht findet aber bei manchen Dingen hilft auch das nicht mehr. Mein absolutes Hassfach war nämlich schon immer: MATHE.

Macht dir Instagram immer Spaß?

Eigentlich schon. Aber manchmal sieht man so viel negatives, dass man froh ist das alles nur eine App ist. Auch die „perfekte Scheinwelt“ ist manchmal einfach zu perfekt. Als ich kleiner war gab es kein Facebook. Es gab kein Instagram und es gab nicht jeden Tag die perfekten Bilder von Bloggern auf den Malediven. Manchmal überlege ich, ob mich das beeinflusst hätte. Ich glaube ja und ich bin ziemlich froh, dass ich das alles nicht hatte. Ich hab hier schonmal geschrieben, dass ich Instagram super finde und auch toll um sich neue Inspirationen zu holen, um sich mit Leuten aus der ganzen Welt auszutauschen. Trotzdem ist da für mich auch immer ein negatives Aspekt dabei. Es gibt Menschen, die vielleicht nicht so ein starkes Familienumfeld haben, wenig Selbstbewusstsein oder vielleicht unzufrieden mit ihrem derzeitigen Leben sind. – ich glaube jeder hat solche Zeiten. Dann so stark zu sein über diese ganzen so perfekt scheinenden Menschen hinweg zu sehen und zufrieden mit sich selbst zu sein ist schwierig. Niemand ist perfekt, niemand hat keine Probleme. Wir sind alle gleich. Gleich viel wert. Manche mögen das perfekte Reiseleben haben und an traumhaft schönen Orten traumhaft schöne Bilder machen – aber vielleicht haben sie gerade wahnsinnige Probleme mit ihrer Familie. Vielleicht ist da niemand der auf sie wartet wenn sie heim kommen. An sowas denkt man nie. Schätzt was ihr selbst habt und bleibt wie ihr seid. Es gibt euch genau SO nur einmal im Leben ❤

Das wären erstmal alle Fragen, die ihr mir geschickt habt bzw was am häufitgsten gefragt wurde. Ich hoffe ich hab alles beantwortet! Falls ihr noch weitere Fragen habt oder ihr noch irgendwas wissen wollt – schreibt mir wie immer einfach sehr gerne! 🙂 ich kann auch bald wieder so eine Art Blogpost machen – ich lese sowas sehr gerne, vielleicht geht´s euch da auch so?!

Danke fürs Lesen, passt auf euch auf!

~ with love. K. ❤

 


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