HAARROUTINE – meine Erfahrungen und liebsten Produkte.

Hey ihr Lieben,

… long time no see. In den letzten Monaten ist genau das eingetroffen, von dem immer alle reden: das Leben kam vorbei. Und das auch ziemlich heftig, worunter der Blog leider leiden musste. Mittlerweile wird’s aber wieder ruhiger und ich bin total froh, dass ich jetzt auch hier wieder aktiver sein kann! Ich hab das Schreiben und euch hier sehr vermisst. Irgendwie ist das auch wie ein kleines Tagebuch – danke, dass ihr treu geblieben seid und für eure lieben Herzchen und Kommentare!

Da ich in letzter Zeit so viele Nachrichten zu meinen Haaren bekommen habe dachte ich mir, dass ich euch heute dazu was erzähle. Meine „Routine“ ist allerdings sehr unspektakulär. Ich bin absolut kein Experte und kenne mich auch wirklich wenig mit Haaren aus, deshalb erzähle ich nur aus meinen eigenen Erfahrungen und was ich mit meinen Haaren mache. Also Profitipps findet ihr hier leider nicht 🙂

Meine Haare sind grundsätzlich super strapazierfähig, sehr dick und ich hab total viele Haare. Da habe ich wirklich super Glück gehabt, weil meine Haare von Natur aus sehr pflegeleicht sind.

Viele Hersteller versprechen immer wieder revolutionäre Wundermittel, aber die gibt’s leider nicht. Ich muss sagen, wenn ich zu DM gehe, dann stand ich schon oft ziemlich überfordert vor diesem Regal mit den ganzen Haarprodukten. Von super billig bis unverschämt teuer findet man da so ziemlich alles.

Schon als kleines Kind hatte ich immer lange Haare. Ich wollte meine Haare immer wachsen lassen und durfte sie auch immer lange tragen. Meine Haarfarbe wechselt je nach Jahreszeit. Im Sommer bin ich ziemlich blond und im Winter eher sehr rötlich, kupfergold (das ist angeblich die Bezeichnung auf friseurisch 😄). Ich habe drei Naturhaarfarben (blond, rötlich und braun), die so ziemlich kommen und gehen wie sie wollen. Gefärbt hab ich meine Haare deshalb noch nie. Früher hatte ich daran einfach kein Interesse, aber heute bin ich total zufrieden mit der Farbe die ich aktuell habe und möchte sie auch durch das Färben nicht kaputt machen.

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Das Bild ist komplett unbearbeitet – damit ihr die Farbe am besten seht.

Bei der Pflege bin ich eher der Typ „weniger ist mehr“. Ich wasche meine Haare unterschiedlich oft. Man hört da ja immer einige Meinungen darüber, wie oft man sie waschen sollte und wie oft nicht. Ich bin der Meinung, dass man das so machen sollte wie man sich selbst wohl fühlt. Bei mir kommt es auch vor, dass ich eine Zeit lange jeden Tag meine Haare wasche. Da muss jeder seinen eigenen Weg finden und auf sein eigenes Gefühl hören. Ich verwende nur Shampoo, keine Spülungen oder Masken. Ich glaube, es gibt keine Spülung oder Pflege die ich nicht schon probiert habe. Auf die Wunderwirkung wie auf den Verpackungen versprochen warte ich aber heute noch! 😀

Beim Shampoo find ich es super wichtig, dass man immer abwechselt. Ich versuch immer eine Flasche leer zu machen und dann wieder ein komplett anderes zu kaufen. Ich habe gemerkt, dass Abwechslung bei der Pflege den größten Effekt hat. Zurzeit habe ich aber ein absolutes Lieblingsshampoo:

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Garnier Fructis – Hydra Aloe

Das Besondere daran ist einfach das Gefühl, wenn die Haare trocken sind. Ich bin ein Fan von Shampoos die auch noch im trockenen Haar gut riechen. Das ist bei dem definitiv der Fall. Auch die Pflege finde ich super. Die Haare sind sehr weich und es bleiben keine Rückstände, wie bei manch anderen Produkten. Große Empfehlung bei langen Haaren mit trockenen Spitzen!

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Ich versuche auch komplett ohne Hitze auszukommen. Deshalb wasche ich meine Haare meistens abends und lasse sie dann an der Luft trocknen. Ich mache etwa 1-2x im Jahr Locken, ansonsten kommt keine Hitze an die Haare – das hat allerdings hauptsächlich mit Faulheit zu tun (Mädels, wie zum Teufel macht ihr das JEDEN TAG?). Um meine kompletten Haare zu locken brauche ich mindestens eine Stunde. Das ist mir viel zu mühsam. Ich mach wirklich total wenig und ich glaube das gefällt ihnen ganz gut. Wenn ich wirklich das Gefühl habe, dass die Spitzen zu trocken sind kommen manchmal einfach ein paar Tropfen Olivenöl in die Spitzen. Das hat bei mir den schönsten Effekt!

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Das ist die Pflege, die für mich (zurzeit) am besten funktioniert. Trotzdem habe ich genug „bad hair days“ an denen sie in alle Richtungen stehen und absolut schrecklich aussehen. Aber die hat jeder 😉 Versucht einfach die passende Pflege für eure Haare zu finden – bei mir hat das auch total lange gedauert. Ich bin so ziemlich das komplette Regal bei DM durch mittlerweile und immer wieder auf der Suche. Aber was wirklich wichtig ist: teuer ist absolut nicht gleich gut. Die meisten guten Shampoos, die ich ausprobiert habe, waren eher die billigeren Marken und leider auch andersrum! Lasst euch da nicht von Versprechungen verunsichern.

Falls ihr Fragen habt, dürft ihr gerne alles fragen 🙂

bis bald,

~ with love. K. ❤

*der Beitrag ist NICHT gesponsort! Das ist meine eigene Meinung und eine persönliche Produktempfehlung aufgrund meiner eigenen Erfahrung.


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